Landestreffen 20 Jahre Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Am 19. November fand im Landtag in Potsdam das jährliche Treffen aller Schulen, die an dem Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" teilnehmen, statt. Da unsere Schule Teil dieses Projekts ist, waren wir dort, um uns mit Schülern anderer Schulen auszutauschen und neue Ideen zu sammeln. Zur Eröffnung des zwanzigjährigen Jubiläums des Projekts wurden wir unter anderem von Britta Ernst, der Bildungsministerin des Landes Brandenburg, und Sanem Kleff, der Landeskoordinatorin der Organisation, begrüßt. Die Veranstaltung wurde von musikalischen Beiträgen einiger Schülerbands und dem Rapper Matondo begleitet, der gleichzeitig einen der sechs Workshops leitete, die für die Schüler angeboten wurden und sich mit dem Thema Rassismus befassten. In den Workshops zum Thema Antisemitismus oder Hass im Netz konnten wir neue Erfahrungen sammeln und Ideen mit anderen Schülern austauschen.

Julia zum Bruch

 

 

Mathematiker des Osthavellandes beim Wettbewerb

Matheolympiade OHVL

Insgesamt 104 Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen des Osthavellandes grübelten am 14.11.2018 engagiert über den Aufgaben der Mathematikolympiade. Ausgetragen wurde der Wettbewerb traditionell im Goethe-Gymnasium Nauen. Dank gilt den Mathematikkollegen unter Leitung von Claudia Stolper und Ottomar Dohnke.

W. Breuer

Expertenrunde im Seminarkurs 11 BSO mit einer Mediaberaterin

SK BSO Mediaberaterin

Am 06.11.2018 war Frau Anitsa in unserem Seminarkurs BSO 11 zu Gast. In diesen zwei kurzweiligen Stunden erzählte sie uns etwas über ihren Beruf als Mediaberaterin und wie sie diesen im Laufe ihrer beruflichen Karriere erreicht hat. Da sie im Marketingbereich tätig ist, konnten wir - v.a. die Schülerinnen, die sich für diese Richtung besonders interessieren - uns viele Fragen von der Expertin beantworten lassen. Wir erfuhren auch, dass man über viele Wege an sein berufliches Ziel kommen kann und dass es gut ist, einen beruflichen „Plan B“ zu haben. Wichtig ist auch, dass wir später an unserer Arbeit Freude haben.

Helena M., SK Berufs- und Studienorientierung 11